vrijdag 14 mei 2010

Wat een week!

Zondag: de Giro in Amerongen.
Maandag en dinsdag: de oversteek van Spakenburg naar Enkhuizen, 70 jaar later.
En gisteren: de bijeenkomst van nabestaanden in Hoofddorp.

Sport, geschiedenis en actualiteit. Ook al kijk ik bij dat laatste weer veel te streng en stoor ik me aan de rimpel tussen mijn wenkbrauwen - de veelzijdigheid van mijn verslaggeversbestaan heeft zich zelden zo opgedrongen als deze week.

Wat een mooie baan heb ik toch!

1 opmerking:

  1. Dr. Klaus Schlupp12:47 a.m.

    Liebe Kollegin,
    das ist doch das Herrliche an dem Job. Bei mir war es heute ein Schulzirkus, dann die Situaltion der Theologie an der RWTH, dann bin ich noch im Pulk beim Karlspreis mitgelaufen, d. h. von einer Tribüne zur nächsten rennen, fotografieren und dann noch aufnotieren, was unsere Bundeskanzlerin sagt. Gestern war ich noch bei einem Verein hier im Dorf. Nächste Woche steht ein Termin bei der Domarchäologie an, dann noch eine Kirchenpartnerschaft mit Sarajewo undsoweiter, undsoweiter.

    Übrigens bewundere ich Dein Holländisch. Dass meines zumindest in der mündlichen Ausdruksweise noch alles andere als fließend ist, liegt auch an den Niederländern selbst. Wenn ich drüben bin, spreche ich nur niederländisch, aber der Gesprächspartner wechselt sofort ins Deutsche, wenn er meinen recht heftigen deutschen Akzent mitbekommt. :-(

    Hoi, jullie mogen graag met mij Nederlands praten.

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